Skulptur aus Plexiglas und Stahl.
Die Skulptur „Maria weint“ steht am Prozessionsweg an der Brücke, die über den Kanal führt. Dieses temporäre Kunstwerk steht dort bis zur geplanten Erweiterung des Dortmund-Emskanals und ersetzt dort einen Bildstock von H.G. Bücker von 1958. Er zeigt die 13. Station – die Pieta – das Betrauern der Gottesmutter um ihren toten Sohn. „Auf mehreren Ebenen stellt sich eine künstlerische Mehrdeutigkeit der Skulptur ein. Es sind die Tränen einer menschlichen Mutter, die den Tod ihres Sohnes beklagt. Zugleich läßt der Mix an Materialien Christus aber bereits transformiert erscheinen. Das gebündelte Licht im Plexiglas verkörpert den Menschensohn in einem transzendenten Zustand, seiner irdischen Materialität entbunden.“, so Dr. Elisabeth Hemfort, Vorsitzende der Initiative Prozessionsweg e.V.





